Fahrschule Herz

FS-Klassen:B/BE/A/AM
Fahrerschulung: (B96) u. (B196)

Seminare: ASF und FES  Ausbildungsfahrschule

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Geschrieben von PB
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Information zur Fahrerlaubnis der Klasse B (PKW)

Wir möchten Sie über Ihren Weg zum Führerschein der Klasse B zu informieren.

Welche Fahrzeuge darf man mit dem PKW- Führerschein Klasse B fahren?

  • PKW und kleine LKW bis 3,5 t zulässige Gesamtmasse
  • Dahinter darf ein Anhänger bis 750 kg zulässige Gesamtmasse mitgeführt werden
  • Die zulässige Gesamtmasse der Fahrzeugkombination darf 3,5 t nicht übersteigen
 

Sollen Anhänger mitgeführt werden, die schwerer sind als es diese Bestimmungen zulassen, dann reicht der PKW Führerschein Klasse B nicht aus. In diesem Fall ist der Führerschein Klasse BE notwendig. Das ist häufig bei großen Wohnanhängern, Bootsanhängern oder Pferdeanhängern der Fall.

Mit der Schlüsselzahl 96 darf die Kombination aus Auto und Anhänger bis 4250kg schwer sein.

Mindestalter

Das Mindestalter für den Führerschein Klasse B beträgt 18 Jahre.(B17 Begleitendes Fahren siehe entsprechende Erklärung) Sie dürfen aber schon ein halbes Jahr vorher Ihre Fahrerlaubnis bei der Behörde beantragen. Die theoretische Führerschein Prüfung dürfen Sie drei Monate, die praktische Prüfung einen Monat vor Erreichen des 18. Geburtstages ablegen.

Informationen zum Erwerb des PKW Führerscheins, Klasse B

Den Antrag auf Erteilung der Fahrerlaubnis können Sie direkt in einer unserer Filialen stellen.

Erforderliche Unterlagen für den Antrag auf Erteilung des PKW Führerscheins:

  • gültigen Personalausweis
  • Ein Lichtbild
  • Eine Sehtestbescheinigung (nicht älter als ein Jahr)
  • Die Teilnahmebescheinigung über den erste Hilfe Kurs
  • Ein eventuell schon vorhandener Führerschein
  • Kosten für die Antragsgebühr der Behörde

 

Dauer der Führerschein Ausbildung Klasse B

Sie selbst entscheiden, in welchem Zeitraum Ihre Ausbildung stattfindet. Maßgeblich hierfür ist, wie viel Zeit Sie zur Verfügung haben.

In der Regel belaufen sich die Fahrstunden für die Führerschein Ausbildung in der Klasse B zwischen 10 und 25 Fahrübungsstunden à 60 min, zuzüglich der vorgeschriebenen Sonderfahrten 12 Stück an der Zahl, 5 x45 Min. Überlandfahrt, 4 x 45 Min Autobahn und 3 x 45 Min. Beleuchtungsfahrt. Es gibt für die Übungsfahrten keine mindest Stundenanzahl. Sollten Sie also schneller ausgebildet werden können und weniger Fahrstunden benötigen, so reduzieren sich auch die Kosten für Ihren Führerschein dementsprechend.

Die praktische Führerschein Ausbildung

In einer ruhigen und verkehrsarmen Gegend erklärt Ihnen Ihr Fahrlehrer in der ersten Fahrstunde zuerst die wichtigsten Grundsätze zur Bedienung Ihres Fahrzeuges und schon nach kurzer Zeit werden Sie das Auto bereits die ersten Meter selber fahren.

Neben Lenkübungen erlernen Sie gleichzeitig die generelle Fahrzeugbedienung. Fast alle Fahrschüler sind am Ende der ersten Stunde erstaunt, dass sie selbständig das Auto bis zur Fahrschule (natürlich unter ruhiger und geduldiger Anleitung des Fahrlehrers) zurückfahren durften .

In den nächsten Fahrstunden wird Ihnen nach dem System der didaktischen Prinzipien die selbständige Fahrzeugbedienung und die Anwendung der Verkehrsvorschriften vermittelt.

Ihre Hauptaufgabe in der gesamten  Ausbildung wird darauf aufgebaut das der Fahrschüler zum Ende der Ausbildung nur noch zur Kenntnis nimmt das der Fahrlehrer die Strecke ansagt und ihm Aufgaben stellt z. B. Bremsung mit höchstmöglicher Verzögerung (Gefahrenbremsung) und der Fahrschüler dieses dann unter Berücksichtigung aller Risikofaktoren swelbstständig ausführen kann .Unser Bestreben  liegt darin, Sie zu motivieren, so schnell wie möglich selbständige Entscheidungen zu treffen, das System Straßenverkehr richtig zu verstehen und alle Vorschriften korrekt anzuwenden.Sodass  Ihr Fahrlehrer immer weniger ins Geschehen eingreifen muss und Sie darüber die Prüfungsreife erlangen.

Die Führerschein Prüfung

Es gibt viele Geschichten, die über die Führerscheinprüfung erzählt werden. Das Ziel der Prüfungsfahrt ist es den Führerschein zu bekommen. Zumal Sie ja bestens ausgebildet wurden, so dass Sie eine realistische Chance haben, die Prüfung beim ersten Mal zu bestehen!

Die Prüfung beginnt am vereinbarten Ort, zur vereinbarten Zeit, in dem Gebiet wo wir auch die Fahrstunden machen. Nach einem kurzen Gespräch und den Fragen am Fahrzeug steigt Ihr Prüfer ein, jetzt sagt er wo es langgeht, wobei Sie zwischendurch noch kurz zeigen dürfen, dass Sie auch einparken können und wenn Sie anfahren möchten die Verkehrsbeobachtung mit Absicherung durchgeführt wird. Meistens darf auch eine Vollbremsung gezeigt werden.

Eigentlich ist die Prüfung nichts anderes als eine Fahrstunde, mit dem Unterschied das wie schon gesagt der Prüfer die Ansagen macht und nicht der Fahrlehrer, und das Feedback dieser Fahrt dann in den meisten Fällen der Führerschein sein wird.

 

 
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